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Methodik

OKR für KMUs: Wie Schweizer und deutsche Mittelständler profitieren

OKR ist nicht nur für Google. Wie kleine und mittlere Unternehmen Objectives & Key Results sinnvoll einsetzen – und welche Stolpersteine vermieden werden müssen.

Von Leutrim Miftaraj 7 Min. Lesezeit

Objectives & Key Results (OKR) wurden bei Intel erfunden, von Google bekannt gemacht – und werden seither in jeder Tech-Konferenz diskutiert. Aber funktioniert das auch in einem 30-Personen-KMU in Bern oder einem 50-Personen-Unternehmen in München?

Was OKR wirklich ist

OKR ist ein Zielsystem mit zwei Komponenten: Ein Objective ist qualitativ, inspirierend, zeitlich begrenzt. Key Results sind quantitativ, messbar, ambitioniert. Pro Quartal 3-5 Objectives, je 3-5 Key Results.

Drei häufige Fehler bei der Einführung

  • ·OKRs werden zur Aufgabenliste statt Zielsystem
  • ·Zu viele OKRs (mehr als 5 pro Person)
  • ·Key Results sind binäre Yes/No-Items statt Zahlenwerte

OKR in Flenio

In Flenio kannst du OKRs als eigenes Projekt anlegen: Objectives als Aufgaben, Key Results als Sub-Tasks mit Prozent-Tracking. Wöchentliches Check-in als wiederkehrende Aufgabe.

Fazit

OKR funktioniert in KMUs – wenn du es schlank hältst. Beginne mit 2-3 Objectives für das ganze Unternehmen, nicht für jeden Mitarbeiter. Erweitere erst, wenn das Grundsystem läuft.

Bereit, das in der Praxis zu nutzen?

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